By Folke Wolff

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Wie wirkt ein Medikament oder ein present in der Zelle? Thomas Efferth spannt einen Bogen von den allgemeinen Grundlagen der Pharmakologie und Toxikologie zu den molekularen Wirkmechanismen der wichtigsten Medikamente und Gifte. Aktuelle Themen wie Gentherapie, Immuntherapie und Stammzelltherapie behandelt er ebenso wie Pharmakogenetik und –genomik oder systembiologische Ans?

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2 Emissionen Krebserzeugender Spurenstoffe Um die Nachhaltigkeit der energetischen Holznutzung für Baden-Württemberg ganzheitlich zu untersuchen, wurde in einem weiteren Exkurs der Beitrag der Holzfeuerungen zu den landesweit erzeugten Emissionen, insbesondere der krebserzeugenden Spurenstoffe näher betrachtet. Hierzu wurden quellenspezifische Statistiken herangezogen und mittels der Berechnungsmethode der Emissionsfaktoren eine Hochrechnung durchgeführt. B. B. Masseneinheit Arsen pro eingesetzte Masseneinheit Brennstoff – zugeordnet und auf die aus der Statistik bekannten Aktivitätsraten der Quelle angewandt.

3 Chancen im Rahmen der Agenda 21 Ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit der energetischen Holznutzung ist die Anwendbarkeit der CO2-neutralen, erneuerbaren Ressource im Rahmen der Lokalen Agenda 21. Hierfür wurden in einem weiteren Fallbeispiel die Einsatzmöglichkeiten der Holzenergie für die Gemeinde Stutensee untersucht und deren Chancen auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem elsässischen Gemeindeverbund La Petite Pierre dargelegt. Die Vorgehensweise beruhte hierbei ebenfalls zunächst auf einer Potenzialanalyse der vorhandenen lokalen Ressourcen.

OBERNBERGER 98]. -%. Potenzial Das Potenzial an Waldrestholz zur energetischen Verwertung wurde von der Forstdirektion Freiburg auf der Grundlage der Nutzungsplanung für BadenWürttemberg abgeschätzt. Von den insgesamt 1,38 Millionen Hektar Waldfläche in Baden-Württemberg sind 62,2 % in öffentlichem Besitz (s. Tabelle 4-2) [FDFREIBURG 00]. 000 m³ Holz wurden für die Berechnung des Energieholzanteils folgende Annahmen getroffen: - Der Derbholzanteil liegt bei 8 % der Nadelholzmenge und 20 % der Laubholzmenge.

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