By Dipl.-Kfm. René Klaus Grosjean (auth.), Dipl.-Kfm. René Klaus Grosjean (eds.)

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Gut beraten: Forschungsbeiträge für eine alternde Gesellschaft

​In Zuge des demografischen Wandels müssen bestehende Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich auf ihre Wirksamkeit hin hinterfragt und ggf. neue und nachhaltige Konzept für derzeitige und zukünftige Kohorten entwickelt werden. Die Publikation setzt sich mit einem zentralen Handlungsfeld in diesem Sektor auseinander und bietet vielfältige Hinweise für eine zukunftsfähige Ausgestaltung dieses Bereichs.

Die Vormundschafts-, Familienrechts- und Fürsorgeerziehungssachen in der gerichtlichen Praxis

1. Verhaltnis des vormundschafisgerichtlichen Verfahrens zum Zivil. und Strafproze. B. Quellen. Auslander 1. Die Tatigkeit des Vormundschaftsgerichts gehOrt dem Gebiet der freiwilligen Gerichtsbarkeit an, die abgesehen von den Sondergerichtsbar keiten neben der Zivil- und Strafrechtspflege den dritten groBen Zweig der Rechtspflege uberhaupt bildet.

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M. u. Darmstadt 1972 8. HansE. Büschgen, Wertpapieranalyse, Stuttgart 1966 9. Udo Hielscher, Das optimale Aktienportefeuille, Frankfurt a. M. u. Darmstadt 1969 10. -Analyse, dt. Bearb. A. Hofmann, Zürich 1973 II. Dr. Rudolph J. Kaderli, Börsenerfolg: Modernes Anlageverhalten, Niederglatt/ZH 1981 12. Frank W. Mühlbrad, Chancen u. Risiken der Aktienanlage, Köln 1978 13. Friedrich Nagler, Timing-Probleme am Aktienmarkt, Köln 1979 14. , Bem 1977 15. Dr. Jens Erhard, Kursbestimmungsfaktoren am Aktienmarkt, München 1977 16.

Der Zinssatz i muß dazu der Rendite entsprechen, die man bei einer vergleichbaren alternativen Geldanlage erzielen kann. , . s=l (l+i) 5 Die grundlegende Bewertungsformel (1) enthält keinen expliziten Bezug auf Gewinne. Gewinne sind nicht Vorteile, die den Aktionären zufließen, sondern die Basis fiir die Gewinnausschüttung in Form von Dividenden. Dennoch kann man eine inhaltlich zu (1) völlig gleichwertige Bewertungsformel aufstellen, die sich auf zukünftige Gewinne stützt. Dabei ist aber zu beachten, daß alle zukünftigen Gewinne zu erfassen sind und daß die zukünftigen Investitionen, die in den Zeitpunkten (t+ 1), (t+2) ...

Dreiecke, Flaggen, Wimpel. Als typische Trendumkehrformationen gelten die M- und W-Formationen, die "Untertasse", die Kopf-Schulter-Formation sowie der Fächer (von einem Punkt fächerförmig auseinanderstrebende Trend geraden). Geht man kritisch an eine Überprüfung all dieser chartanalytischen Darlegungen, dann fällt auf, daß man in praxi meistens mit Formationen konfrontiert wird, die weit vom gewünschten bzw. ersehnten Standard abweichen, so daß flir die subjektive Interpretation sehr viel Spielraum offenbleibt Oft konkurrieren sie mil: Signalen und Formationen, die den entgegengesetzten Sinn zum Inhalt haben.

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