By M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr, Prof. Dr. med. E. Brigitte Helm, Dr. med. N. Stiller (eds.)

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Gut beraten: Forschungsbeiträge für eine alternde Gesellschaft

​In Zuge des demografischen Wandels müssen bestehende Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich auf ihre Wirksamkeit hin hinterfragt und ggf. neue und nachhaltige Konzept für derzeitige und zukünftige Kohorten entwickelt werden. Die Publikation setzt sich mit einem zentralen Handlungsfeld in diesem Sektor auseinander und bietet vielfältige Hinweise für eine zukunftsfähige Ausgestaltung dieses Bereichs.

Die Vormundschafts-, Familienrechts- und Fürsorgeerziehungssachen in der gerichtlichen Praxis

1. Verhaltnis des vormundschafisgerichtlichen Verfahrens zum Zivil. und Strafproze. B. Quellen. Auslander 1. Die Tatigkeit des Vormundschaftsgerichts gehOrt dem Gebiet der freiwilligen Gerichtsbarkeit an, die abgesehen von den Sondergerichtsbar keiten neben der Zivil- und Strafrechtspflege den dritten groBen Zweig der Rechtspflege uberhaupt bildet.

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Es kam dort zur Ansteckung von zahlreichen Blutspendern einer Blutbank (97 von 129 Untersuchten, also etwa 75%) durch kontaminierte medizinische Ausrüstung, ein Problem, das besonders in Südostasien noch lange ungelöst sein wird. In Grundlagen Diagnostik der Region von Madras, wo von den bislang gefundenen HIV -Infizierten etwa 70% Frauen sind, zeigt sich heute gerrau dasselbe Bild, das man vor Jahren Recht Prophylaxe in Afrika sah, ein langsames »Überlaufen« der Infektion von Gruppen mit höherem zu solchen mit geringerem Risiko: Jahr 1987 1988 1989 Prostituierte Männer andere Frauen 2,8% 0, 1% 0,2% 3,7% 0,5% 0,3% 4,9% 0,8% 0,5% Dies ist das typische Verbreitungsmuster einer Geschlechtskrankheit, die sich zu etablieren beginnt.

Abb. 3. I-I IV- In fekt ionen unter Au schluß erkennbarer D o ppelmeldungen nach Monat d . Diagnose/ Registrierung und Geschlech t (Sta nd: 30. 6. 90) lauf (Monat der Diagnose und Monat der Registrierung) nach Geschlecht. 000 HIV-Teste durchgeführt. Im Herbst 1989 wurde eine Untersuchung über die in den bundesdeutschen Laboratorien durchgeführten HIV-Teste im Bundesgesundheitsamt gestartet. Sie kommt zum Ergebnis, daß jährlich mehr als drei Millionen HIV-Teste (davon die weitaus größte Zahl im Rahmen der Testung von Blutspenden) durchgeführt werden, wobei allerdings auch hier die Zahl der getesteten Personen nur geschätzt werden kann.

6. 90) Die Entwicklung der AIDS-Fallzahlen in den Zentren der Prävalenz (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln/Düsseldorf, München) und in den übrigen Gebieten zeigt Abbildung 2. Die Zentren der Prävalenz sind zum Bereich A, die übrigen Gebiete zum Bereich B zusammengefaßt (vgl. Kochet al. 1989). Bereich B umfaßt mit 51 Millionen Einwohnern fast 5 mal mehr Einwohner als der Bereich A mit 11 Millionen. h. die Streuung nimmt zu. Vermutliche Infektionsquellen für die ersten AIDS-Fälle oder Haiti aufgehalten und sich dort vermutlich bei Sexualkontakten infiziert.

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